Innovationspreis Holz
Innovationspreis Holz
Im Zusammenhang mit dem Österreichischen Staatspreis Holzbau wurde der Innovationspreis Holz vergeben. Der Sonderpreis wurde vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt, Klima, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) in Kooperation mit proHolz Austria und unterstützt von der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative ausgelobt.
Der Innovationspreis Holz würdigt herausragende Beiträge, die das Potenzial von Holz als zukunftsfähiges, klimagerechtes sowie technisch und gestalterisch vielfältiges Material neu denken und innovativ anwenden. Innovationen im Sinne des Sonderpreises sind Ideen und Konzepte für stofflich-mechanische Nutzung und Anwendung von Holz in seinem breiten Kontext mit hohem Potenzial zur Umsetzung am Markt.
Kriterien für die Bewertung
Innovationsgrad: Neuartigkeit der Methode, Technologie bzw. des Holzeinsatzes, hohes Potenzial zur Marktumsetzung
Nachhaltigkeit & bewusster Materialeinsatz: Schonender Ressourceneinsatz, Kreislaufwirtschaft, Beitrag zur CO2-Reduktion
Übertragbarkeit & Vorbildwirkung: Weiterentwicklung für eine industrielle Umsetzung, gesteigerte Wertschöpfung für den Sektor Forst/Holz
Gesellschaftliche Relevanz: Beitrag zu aktuellen sozialen, kulturellen oder ökologischen Herausforderungen
Jury
Die Jury des Innovationspreis Holz setzt sich aus Expert:innen der Bereiche Materialwissenschaften, Nachhaltigkeit, Forschung und Innovation zusammen.
Manfred Brandstätter, langjähriger Leiter der Holzforschung Austria, Juryvorsitzender
Caroline Palfy, Gründerin Orbyz, Plattform für nachhaltige Wirkung
Henrike Hügelsberger, FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Georg Rappold, BMLUK, Abteilungsleiter Holzpolitik, Bioökonomie und Innovation



